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	<title>Frauenklinik Aschaffenburg &#187; M.Halbach</title>
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		<title>Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr 2017 !</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2016 10:36:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[M.Halbach]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Allen Freundinnen und Freunden der Frauenklinik Aschaffenburg, allen Schwangeren und Patientinnen, die uns ihr Vertrauen geschenkt haben und schenken, wünschen wir, Ärztinnen, Ärzte, Schwestern und Hebammen der Klinik, schöne und friedliche Feiertage und im Neuen Jahr alles Gute. vor allem Gesundheit, Wohlbefinden und &#8230; <a href="http://frauenklinik-addendum.de/blog/?p=390">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Allen Freundinnen und Freunden der Frauenklinik Aschaffenburg, allen Schwangeren und Patientinnen, die uns ihr Vertrauen geschenkt haben und schenken, wünschen wir, Ärztinnen, Ärzte, Schwestern und Hebammen der Klinik, schöne und friedliche Feiertage und im Neuen Jahr alles Gute. vor allem Gesundheit, Wohlbefinden und Zufriedenheit. Wir bleiben an Ihrer Seite, wenn Sie uns brauchen, natürlich auch 2017.</p>
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		<title>Wir haben Geburtstag!</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2016 20:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[M.Halbach]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute vor 64 Jahren öffnete die heutige Frauenklinik Aschaffenburg in der Ziegelbergstraße in einem Villengebäude im Pompejanumviertel als &#8220;Gebäranstalt&#8221; ihre Pforten. Verantwortlich waren zwei in Aschaffenburg niedergelassene Frauenärzte, die sich vorgenommen hatten, die gynäkologisch-geburtshilfliche Versorgung in Stadt und Landkreis Aschaffenburg &#8230; <a href="http://frauenklinik-addendum.de/blog/?p=384">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute vor 64 Jahren öffnete die heutige Frauenklinik Aschaffenburg in der Ziegelbergstraße in einem Villengebäude im Pompejanumviertel als &#8220;Gebäranstalt&#8221; ihre Pforten. Verantwortlich waren zwei in Aschaffenburg niedergelassene Frauenärzte, die sich vorgenommen hatten, die gynäkologisch-geburtshilfliche Versorgung in Stadt und Landkreis Aschaffenburg zu verbessern.</p>
<p>Mit Hilfe des Freistaats Bayern, der die Klinik seither bis auf den heutigen Tag stets als wichtigen Bestandteil der medizinischen Versorgungslandschaft am Untermain gefördert und bei insgesamt 7 Ausbau- und Modernisierungspphasen unterstützt hat, konnte sich die Frauenklinik über 3 Generationen von verantwortlichen Fachärzten hinweg und ebenso viele Generationen von Patientinnen und Gebärenden zu der Einrichtung entwickeln, die heute als  attraktive, individuelle Alternative zu immer weiter wachsenden Klinikkonglomeraten gerade bei nachdenklichen Patientinnen zunehmende Akzeptanz findet.</p>
<p>Viele Aschaffenburgerinnen kennen uns und haben bei uns ihre Kinder zur Welt gebracht. Besonders freuen wir uns auch über unsere wachsende Attraktivität über die Grenzen von Stadt und Landkreis Aschaffenburg hinaus. Und selbstverständlich arbeiten wir daran, unsere anspruchsvollen Patientinnen, die uns in bewegten Zeiten ihr Vertrauen schenken, immer besser zufrieden zu stellen. Das Ergebnis läßt sich in objektiven Zahlen darstellen (Lesen Sie nach und vergleichen Sie: BAQ.de) . Ihr  Vertrauen ist auch in Zukunft für uns Verpflichtung zu persönlichem Einsatz, wie ihn bisher alle verantwortlichen Träger der Frauenklinik vorgelebt und damit den besonderen Charakter der Klinik geprägt haben.</p>
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		<title>Auf ein gutes Neues Jahr 2016 !</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2016 13:57:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[M.Halbach]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Neue Jahr hat gut begonnen. Pünktlich am Neujahrstag um 0:12 erblickte bei uns &#8220;Jonas&#8221;, ein prachtvoller Junge, auf ganz natürliche Weise das Licht der Welt. Wir freuen uns mit seinen Eltern und sehen seine Geburt  als gutes Vorzeichen. Kann es einen &#8230; <a href="http://frauenklinik-addendum.de/blog/?p=380">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Neue Jahr hat gut begonnen. Pünktlich am Neujahrstag um 0:12 erblickte bei uns &#8220;Jonas&#8221;, ein prachtvoller Junge, auf ganz natürliche Weise das Licht der Welt.</p>
<p>Wir freuen uns mit seinen Eltern und sehen seine Geburt  als gutes Vorzeichen. Kann es einen besseren Start ins Neue Jahr geben als  den mit einem fröhlichen , gesunden Kind, das noch ein ganzes Leben vor sich hat und zu allen Hoffnungen und Erwartungen berechtigt. Wir begleiten Jonas mit unseren besten Wünschen.</p>
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		<title>Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr 2019</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2015 08:23:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[M.Halbach]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Fürchtet Euch nicht !&#8221; &#8211; Viele halten diesen Satz aus dem Weihnachtsevangelium (LK 2) für den schönsten Satz der Bibel überhaupt. Wer sich fürchtet, hat Angst. Ängste sind nicht immer unberechtigt. Aber Angst, oft geschürt durch Angstmacher, blockiert das Denken. &#8230; <a href="http://frauenklinik-addendum.de/blog/?p=376">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Fürchtet Euch nicht !&#8221; &#8211; Viele halten diesen Satz aus dem Weihnachtsevangelium (LK 2) für den schönsten Satz der Bibel überhaupt.</p>
<p>Wer sich fürchtet, hat Angst. Ängste sind nicht immer unberechtigt. Aber Angst, oft geschürt durch Angstmacher, blockiert das Denken. Macht unfrei im Handeln.</p>
<p>Lassen wir uns keine Angst machen. Gebrauchen wir unseren Verstand. Lernen wir zu verstehen, warum und zu welchem Zweck uns viele Angst machen wollen. Halten wir uns an die Weihnachtsbotschaft.</p>
<p>Die Frauenklinik wünscht Ihnen allen ein friedvolles Weihnachtsfest und viel Zuversicht im Neuen Jahr 2019.</p>
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		<title>Angst, Angst, Angst&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2015 12:10:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[M.Halbach]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast jeder Mensch hat Angst, mehr oder weniger ausgeprägte und kontrollierte Angst vor Unfällen, vor Erkrankungen, vor dem Verlust naher Angehöriger, dem Verlust des Arbeitsplatzes, vor globalen wie persönlichen Krisen und Katastrophen. „Übertriebene“, quälende Angstlichkeit kann krankhaft sein, angstfreie Menschen &#8230; <a href="http://frauenklinik-addendum.de/blog/?p=372">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Fast jeder Mensch hat Angst, mehr oder weniger ausgeprägte und kontrollierte Angst vor Unfällen, vor Erkrankungen, vor dem Verlust naher Angehöriger, dem Verlust des Arbeitsplatzes, vor globalen wie persönlichen Krisen und Katastrophen. „Übertriebene“, quälende Angstlichkeit kann krankhaft sein, angstfreie Menschen dagegen leben gefährlich, weil sie Risiken nicht wahrnehmen. Angst kann also Schutz wie Bürde sein.</p>
<p> Angst ist auch die „Achilles-Ferse“ des modernen Menschen. Wer trotz eines Unmaßes an Information „nicht mehr durchblickt“ bekommt Angst. Er braucht Hilfe, Ratgeber, die ihm Situationen transparent machen, Angst mindern.</p>
<p> Angst ist aber auch ein heute viel und gern genutztes „Geschäftsmodell“. Versicherungskonzerne leben gut davon, leider auch manche Ärzte. Angstmacher raten zunehmend häufig zu medizinischen Maßnahmen und „Sicherheitsvorkehrungen“, die nach Meinung fast aller Experten völlig unnötig, oft belastend und dazu sinnlos kostspielig sind.</p>
<p> So werden nach dem Ergebnis einer aktuellen Studie der renommierten Bertelsmann-Stiftung inzwischen 4 von 5 Schwangeren von interessierter Seite veranlasst, sich ohne jede medizinische Notwendigkeit zusätzlichen Untersuchungen zu unterziehen, die dann privat bezahlt werden müssen. Und so raten oft Ärzte ohne jeden rationalen Bezug „zur Sicherheit“ zu Entbindungen in Zentren, in denen allenfalls Hochrisikoschwangere versorgt werden müssen.</p>
<p> Die „Überversorgung“ ist inzwischen gängiges und verbreitetes Geschäftsmodell. Sie ist angstgetrieben und verursacht immense Kosten, also Geld, das an anderen Stellen im Gesundheitswesen fehlt. Leider werden, wie auch Prof. F.Gerlach, der Vorsitzende des „Sachverständigenrates zur Beurteilung der Entwicklung im Gesundheitswesen“ (SVR) beklagt, die seit langem existierenden Qualitätsberichte der Krankenhäuser, die gerade auch Ärzten bei der Wahl des bestgeeigneten Krankenhauses Orientierungshilfe leisten können (und sollten), weder von diesen noch von den Patienten in relevantem Umfang für Entscheidungen zu Klinikeinweisungen genutzt.</p>
<p>Ärzte nutzen also andere, eigene Kriterien für die Zuweisung zu bestimmten Kliniken. Und leider nutzen sie auch manchmal die unbegründete, aber verständliche Angst ihrer Patienten. Die Experten der Bertelsmann-Stiftung befürchten daher, „auf diese Weise werde Schwangerschaft immer stärker als etwas Krankhaftes und Behandlungswürdiges verstanden“ (Zitat: Bayerischer Rundfunk, <a href="http://www.br.de/">www.br.de</a>). Mit „Angst“ läßt sich also gut Kasse machen: Wer hat nicht Angst um seine Gesundheit? Man muß diese Angst also nur ein wenig verstärken.</p>
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		<title>Anästhesiologische Sprechstunde</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Oct 2014 09:07:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[M.Halbach]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Geburt eines Kindes kann mit Schmerzen verbunden sein. Diese Schmerzen, die in verschiedenen Phasen des Geburtsvorgangs in unterschiedlicher Art und Intensität auftreten können, werden von Gebärenden sehr unterschiedlich empfunden und können das Geburtserlebnis empfindlich beeinflussen. In der Frauenklinik legen &#8230; <a href="http://frauenklinik-addendum.de/blog/?p=362">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geburt eines Kindes kann mit Schmerzen verbunden sein. Diese Schmerzen, die in verschiedenen Phasen des Geburtsvorgangs in unterschiedlicher Art und Intensität auftreten können, werden von Gebärenden sehr unterschiedlich empfunden und können das Geburtserlebnis empfindlich beeinflussen.</p>
<p>In der Frauenklinik legen wir besonderen Wert darauf, daß Schmerzen das besondere und freudvolle Erlebnis der Geburt eines Kindes nicht beeinträchtigen. Die moderne Schmerztherapie stellt dazu verschiedene Methoden zur Verfügung. Und es muß auch nicht immer gleich eine Behandlung nach &#8220;Schema F&#8221; durchgeführt werden. In der Frauenklinik werden stets bewährte Verfahren genutzt, individuell angepaßt und mit Ihnen präzise abgesprochen; die Palette reicht von Hypnosetechniken über Akupunktur, Inhalationstherapie bis zur Periduralanästhesie (PDA).</p>
<p>Um Sie ganz individuell und persönlich über das Einsatzgebiet und die Möglichkeiten der einzelnen Methoden zu informieren und zu beraten, haben unsere Anästhesisten beschlossen, Ihnen eine &#8220;Sprechstunde&#8221; in der Klinik anzubieten, die zukünftig jeden Freitag um 15 Uhr stattfinden wird. Bitte melden Sie sich bei Interesse dazu kurz unter der Klinikrufnummer 3017-0 an.</p>
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		<title>Wir haben renoviert!</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Oct 2014 14:43:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[M.Halbach]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frauenklinik Aschaffenburg sieht sich seit jeher in der Pflicht, ihren Patientinnen, und besonders unseren Schwangeren, das Beste zu bieten, was nur eine Privatklinik bieten kann: Individuelle, persönliche Betreuung und höchstmöglichen Komfort bei medizinisch bester Versorgung und aller notwendigen Sicherheit. Nur &#8230; <a href="http://frauenklinik-addendum.de/blog/?p=357">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frauenklinik Aschaffenburg sieht sich seit jeher in der Pflicht, ihren Patientinnen, und besonders unseren Schwangeren, das Beste zu bieten, was nur eine Privatklinik bieten kann: Individuelle, persönliche Betreuung und höchstmöglichen Komfort bei medizinisch bester Versorgung und aller notwendigen Sicherheit. Nur so kann eine Geburt zu einem großartigen Erlebnis werden, an das man sich ein ganzes Leben lang mit allen Emotionen zurückerinnert.</p>
<p>Geburtshilfe ist eben nicht nur eine von Technik begleitete medizinische Prozedur. Gerade das besondere Gefühl der Geborgenheit in einem überschaubaren Umfeld und inmitten vertrauter Angehöriger legt auch die Grundlagen für eine harmonische Beziehung zum Neugeborenen und stellt damit die Weichen für eine emotional stabile Entwicklung.</p>
<p>Besuchen Sie Ihre Frauenklinik und lernen Sie eine Atmosphäre kennen, die Ihnen ein paar Bilder nur ganz unzureichend andeuten können!</p>
<p><a href="http://frauenklinik-addendum.de/blog/wp-content/uploads/2014/10/DSC00021.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-359" src="http://frauenklinik-addendum.de/blog/wp-content/uploads/2014/10/DSC00021-300x167.jpg" alt="DSC00021" width="300" height="167" /></a><a href="http://frauenklinik-addendum.de/blog/wp-content/uploads/2014/10/DSC00016.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-358" src="http://frauenklinik-addendum.de/blog/wp-content/uploads/2014/10/DSC00016-300x167.jpg" alt="DSC00016" width="300" height="167" /></a></p>
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		<title>Patientenzufriedenheit</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Aug 2014 18:58:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[M.Halbach]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur die Qualität einer Behandlung in einer Klinik läßt sich objektiv ermitteln, auch die Zufriedenheit der Patienten läßt sich objektiv bewerten. Natürlich darf ein Klinikmitarbeiter, etwa die freundliche Krankenschwester, bei der Entlassung nicht von Angesicht zu Angesicht fragen: &#8220;Waren &#8230; <a href="http://frauenklinik-addendum.de/blog/?p=349">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur die <strong>Qualität</strong> einer Behandlung in einer Klinik läßt sich objektiv ermitteln, auch die <strong>Zufriedenheit</strong> der Patienten läßt sich objektiv bewerten. Natürlich darf ein Klinikmitarbeiter, etwa die freundliche Krankenschwester, bei der Entlassung nicht von Angesicht zu Angesicht fragen: &#8220;Waren Sie mit Ihrer Behandlung und dem Service zufrieden?&#8221; Wer würde da schon eine ganz ehrliche Antwort geben? Schließlich sind wir ja alle höflich und wollen niemanden ärgern oder gar verletzen. Statistiker sagen, eine solche Fragestellung verzerrt die Aussagefähigkeit. </p>
<p>Der Begriff &#8220;Zufriedenheit&#8221;,  mit einer Behandlung, mit einem Krankenhausaufenthalt, ist zudem höchst komplex; man kann mit der Unterbringung zufrieden sein, nicht aber mit dem Essen, dafür aber mit der Sauberkeit, wieder nicht mit der gehetzt wirkenden Krankenschwester. Wie sollte man diese Faktoren unter einen Hut bringen?</p>
<p>Krankenkassen, die ja ein erhebliches Interesse daran haben, daß ihre Mitglieder bestmöglich behandelt werden, nutzen da eine einfache Fragestellung, die aber in der Summe alle einzelnen Gesichtspunkte  abbildet. Sie fragen ihre Mitglieder ganz schlicht: &#8220;Können Sie (nach Ihren Erfahrungen) eine Behandlung im Krankenhaus XY weiterempfehlen?&#8221; </p>
<p>Die Antwort einer hinreichend großen Anzahl von Patienten ist da objektiv aussagefähig. Beteiligen sich an einer solchen Patientenbefragung mehrere wichtige Krankenkassen, ergibt dies ein bestmöglich kontrolliertes Bild. Neben der objektiven Qualitätsbewertung kann dies durchaus als Kriterium für die Auswahl einer Klinik gelten.</p>
<p>Warum schreiben wir das hier so ausführlich? Ganz einfach: Wir, die Klinik am Ziegelberg &#8211; Frauenklinik Aschaffenburg, liegen in der Region ganz deutlich vorn. Darauf sind wir stolz, und Sie profitieren davon.</p>
<p>(Daten aus Versichertenbefragung der AOKs, der Barmer GEK und der hkk, 2014)</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ästhetisch-plastische Chirurgie in der Frauenheilkunde?</title>
		<link>http://frauenklinik-addendum.de/blog/?p=345</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jul 2014 06:43:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[M.Halbach]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Frauenklinik, die sich als eine Einrichtung versteht, die der Gesundheit der Frau in allen Bereichen dienen will, muß neben der Behandlung organischer Krankheiten auch ganzheitliche Gesichtspunkte in den Blick nehmen, die das Wohlbefinden in erheblichem Maß beeinflussen. Hier spielen &#8230; <a href="http://frauenklinik-addendum.de/blog/?p=345">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Frauenklinik, die sich als eine Einrichtung versteht, die der Gesundheit der Frau in allen Bereichen dienen will, muß neben der Behandlung organischer Krankheiten auch ganzheitliche Gesichtspunkte in den Blick nehmen, die das Wohlbefinden in erheblichem Maß beeinflussen. Hier spielen in zunehmendem Umfang ästhetische Aspekte eine wesentliche Rolle; die traumatische Wahrnehmung eigener körperlicher Unzulänglichkeiten hat oft psychische Auswirkungen, die durchaus krankheitswertige Ausmaße annehmen können.</p>
<p>Gerade im Bereich der Frauenheilkunde haben die bei Brusttumoren notwendigen Gewebsentfernungen schon früh zu intensiven operativen Bemühungen geführt, durch Gewebsverlagerungen die natürliche Form der weiblichen Brust zu rekonstruieren. Die dabei entwickelten Verfahren, bei denen heute auch „Implantate“ eingesetzt werden können, haben sich in den letzten Jahrzehnten zu einem eigenständigen Fachgebiet entwickelt. Erfahrene Operateure sind mit diesen Techniken in der Lage, neben der bloßen „Reparatur“ organischer Defizite mit Krankheitswert zur Wiedererlangung eines voll befriedigenden weiblichen Körpergefühls und entsprechenden psychischen Gleichgewichts entscheidend beizutragen.</p>
<p>Es ist uns gelungen, als ausgewiesenen Experten auf dem Gebiet gynäkologisch plastischer Chirurgie Herrn Prof. Dr.med.habil. Ralf-Thomas Michel, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, der über langjährige Erfahrung auf dem Gebiet plastisch-ästhetischer Chirurgie verfügt, für die Mitarbeit an der Frauenklinik Aschaffenburg zu gewinnen. Herr Prof. Dr. Michel wird ab dem 16.07.2014 jeweils mittwochs in zweiwöchentlichen Abständen von 17:00 bis 19:00 in der Klinik zur eingehenden Beratung in allen Fragen der gynäkologisch-plastischen Chirurgie nach telefonischer Voranmeldung unter 06021 3017 101 zur Verfügung stehen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wettbewerb?</title>
		<link>http://frauenklinik-addendum.de/blog/?p=262</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jun 2014 07:29:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[M.Halbach]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Stichwoerter]]></category>

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		<description><![CDATA[Haben Sie es auch gelesen? Die Kliniken Aschaffenburg, Alzenau-Wasserlos und Hanau haben eine &#8220;enge Kooperation&#8221; vereinbart. &#8220;Welche Rechtsform für die neue Kooperation ausgewählt wird&#8221;, sei noch offen. &#8221; Es gehe aber um viel mehr als eine lockere Zusammenarbeit&#8230;.&#8221; (Zitat: Mainecho, &#8230; <a href="http://frauenklinik-addendum.de/blog/?p=262">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie es auch gelesen? Die Kliniken Aschaffenburg, Alzenau-Wasserlos und Hanau haben eine &#8220;enge Kooperation&#8221; vereinbart. &#8220;Welche Rechtsform für die neue Kooperation ausgewählt wird&#8221;, sei noch offen. &#8221; Es gehe aber um viel mehr als eine lockere Zusammenarbeit&#8230;.&#8221; (Zitat: Mainecho, Aschaffenburg)</p>
<p>So weit, so erfreulich &#8211; natürlich aus Sicht der Klinikträger.  Bemühungen um eine möglichst wirtschaftliche Betriebsführung gewinnen in allen Krankenhäusern zunehmend an Bedeutung; die Kommunen wollen als verantwortliche Klinikträger Defizite nicht mehr länger decken müssen und suchen ihr Heil zunächst in Kooperationen, später dann in Fusionen. Am Ende steht dann oft die Übernahme durch Krankenhausgroßkonzerne. &#8220;Rhön&#8221;, &#8220;Helios&#8221;, oder auch &#8220;Sana&#8221; zeigen, wo es langgeht. Es gibt genug Beispiele in Deutschland.</p>
<p>Und es geht ja immer weiter: Fresenius übernimmt mit seiner Krankenhauskette &#8220;Helios&#8221; die &#8220;Rhön-Kliniken&#8221; in Miltenberg und Erlenbach. Durch die Zusammenlegung entsteht der &#8220;größte Klinikbetreiber Europas&#8221;, in der Region die Achse Miltenberg, Erlenbach, Seligenstadt.</p>
<p>Ja, wenn es nur um Einkaufsvorteile ginge. Um die Bündelung von Kompetenzen, um gemeinschaftliche Nutzung technischer Großeinrichtungen. Da kann &#8211; muß aber nicht unbedingt - schiere Größe wirtschaftlich von Vorteil sein.</p>
<p>Aber ist die ständig zunehmende Klinikgröße auch von Vorteil für den Patienten? Und was ist wirklich von dem Argument zu halten, Klinikfusionen seien die angemessene Antwort auf zunehmenden &#8220;Wettbewerb&#8221;?  - Da wird man doch als Leser nachdenklich: Wettbewerb kommt doch nur durch Vielfalt zustande, durch Konkurrenz, bei der sich alle am Wettbewerb Teilnehmenden Mühe geben müssen, besser als ihre Konkurrenten zu sein. Wettbewerb wird durch Konzentration mit dem Ziel der Bildung monopolartiger Strukturen ausgeschlossen. Mit wem soll man denn Wettbewerb führen müssen, wenn es (lokal) gar keine Wettbewerber mehr gibt? Wir kennen genügend Beispiele aus der Wirtschaft.</p>
<p>Bei diesen &#8220;Konzentrationen&#8221; von Angeboten gibt es natürlich immer auch Verlierer: Die Beschäftigten und die Kunden, bei Klinikfusionen letztlich also auch die Patienten. Allen gegensätzlichen Bekundungen und Beteuerungen zum Trotz sollte klar sein: Nur Wettbewerb durch Konkurrenz sichert Auswahlmöglichkeit, verringert Abhängigkeiten, führt letztlich dazu, daß alle sich anstrengen. Das lernen wir schon in der Schule. Das ist auch bei Krankenkassen so. Warum sollte das bei Kliniken anders sein?</p>
<p>Wir, die Frauenklinik, stehen seit jeher im Wettbewerb. Wir sind die Alternative zu Großeinrichtungen, die immer weiter wachsen, immer größer werden, und immer unübersichtlicher.  Wir pflegen bei aller notwendigen Technik und aller Kompetenz die persönliche Atmosphäre, die langfristig Vertrauen sichert. Und dort, wo es absolut notwendig ist, kooperieren wir natürlich auch, aber als unabhängige Klinik und daher ausschließlich im Interesse Ihrer bestmöglichen Behandlung. Nur so dürfen wir mit Fug und Recht sagen und können Sie völlig sicher sein: &#8220;Wir geben uns mehr Mühe&#8221;.</p>
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