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	<title>Frauenklinik Aschaffenburg &#187; Stichwoerter</title>
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	<description>Wir geben uns mehr Mühe!</description>
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		<title>Wettbewerb?</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jun 2014 07:29:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[M.Halbach]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Stichwoerter]]></category>

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		<description><![CDATA[Haben Sie es auch gelesen? Die Kliniken Aschaffenburg, Alzenau-Wasserlos und Hanau haben eine &#8220;enge Kooperation&#8221; vereinbart. &#8220;Welche Rechtsform für die neue Kooperation ausgewählt wird&#8221;, sei noch offen. &#8221; Es gehe aber um viel mehr als eine lockere Zusammenarbeit&#8230;.&#8221; (Zitat: Mainecho, &#8230; <a href="http://frauenklinik-addendum.de/blog/?p=262">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie es auch gelesen? Die Kliniken Aschaffenburg, Alzenau-Wasserlos und Hanau haben eine &#8220;enge Kooperation&#8221; vereinbart. &#8220;Welche Rechtsform für die neue Kooperation ausgewählt wird&#8221;, sei noch offen. &#8221; Es gehe aber um viel mehr als eine lockere Zusammenarbeit&#8230;.&#8221; (Zitat: Mainecho, Aschaffenburg)</p>
<p>So weit, so erfreulich &#8211; natürlich aus Sicht der Klinikträger.  Bemühungen um eine möglichst wirtschaftliche Betriebsführung gewinnen in allen Krankenhäusern zunehmend an Bedeutung; die Kommunen wollen als verantwortliche Klinikträger Defizite nicht mehr länger decken müssen und suchen ihr Heil zunächst in Kooperationen, später dann in Fusionen. Am Ende steht dann oft die Übernahme durch Krankenhausgroßkonzerne. &#8220;Rhön&#8221;, &#8220;Helios&#8221;, oder auch &#8220;Sana&#8221; zeigen, wo es langgeht. Es gibt genug Beispiele in Deutschland.</p>
<p>Und es geht ja immer weiter: Fresenius übernimmt mit seiner Krankenhauskette &#8220;Helios&#8221; die &#8220;Rhön-Kliniken&#8221; in Miltenberg und Erlenbach. Durch die Zusammenlegung entsteht der &#8220;größte Klinikbetreiber Europas&#8221;, in der Region die Achse Miltenberg, Erlenbach, Seligenstadt.</p>
<p>Ja, wenn es nur um Einkaufsvorteile ginge. Um die Bündelung von Kompetenzen, um gemeinschaftliche Nutzung technischer Großeinrichtungen. Da kann &#8211; muß aber nicht unbedingt - schiere Größe wirtschaftlich von Vorteil sein.</p>
<p>Aber ist die ständig zunehmende Klinikgröße auch von Vorteil für den Patienten? Und was ist wirklich von dem Argument zu halten, Klinikfusionen seien die angemessene Antwort auf zunehmenden &#8220;Wettbewerb&#8221;?  - Da wird man doch als Leser nachdenklich: Wettbewerb kommt doch nur durch Vielfalt zustande, durch Konkurrenz, bei der sich alle am Wettbewerb Teilnehmenden Mühe geben müssen, besser als ihre Konkurrenten zu sein. Wettbewerb wird durch Konzentration mit dem Ziel der Bildung monopolartiger Strukturen ausgeschlossen. Mit wem soll man denn Wettbewerb führen müssen, wenn es (lokal) gar keine Wettbewerber mehr gibt? Wir kennen genügend Beispiele aus der Wirtschaft.</p>
<p>Bei diesen &#8220;Konzentrationen&#8221; von Angeboten gibt es natürlich immer auch Verlierer: Die Beschäftigten und die Kunden, bei Klinikfusionen letztlich also auch die Patienten. Allen gegensätzlichen Bekundungen und Beteuerungen zum Trotz sollte klar sein: Nur Wettbewerb durch Konkurrenz sichert Auswahlmöglichkeit, verringert Abhängigkeiten, führt letztlich dazu, daß alle sich anstrengen. Das lernen wir schon in der Schule. Das ist auch bei Krankenkassen so. Warum sollte das bei Kliniken anders sein?</p>
<p>Wir, die Frauenklinik, stehen seit jeher im Wettbewerb. Wir sind die Alternative zu Großeinrichtungen, die immer weiter wachsen, immer größer werden, und immer unübersichtlicher.  Wir pflegen bei aller notwendigen Technik und aller Kompetenz die persönliche Atmosphäre, die langfristig Vertrauen sichert. Und dort, wo es absolut notwendig ist, kooperieren wir natürlich auch, aber als unabhängige Klinik und daher ausschließlich im Interesse Ihrer bestmöglichen Behandlung. Nur so dürfen wir mit Fug und Recht sagen und können Sie völlig sicher sein: &#8220;Wir geben uns mehr Mühe&#8221;.</p>
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		<title>Qualität? &#8211; Qualität!</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jun 2013 11:43:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[M.Halbach]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Stichwoerter]]></category>

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		<description><![CDATA[In der medizinischen Versorgung wird ein Begriff zunehmend wichtiger, die Qualität. Für verantwortungsbewusste Ärzte und Kliniken ist das nicht gerade neu; schon immer bemühen sie sich um höchste Qualität aller Maßnahmen, denn letztlich geht es um Menschen, deren Leben, Gesundheit &#8230; <a href="http://frauenklinik-addendum.de/blog/?p=235">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In der medizinischen Versorgung wird ein Begriff zunehmend wichtiger, die Qualität. Für verantwortungsbewusste Ärzte und Kliniken ist das nicht gerade neu; schon immer bemühen sie sich um höchste Qualität aller Maßnahmen, denn letztlich geht es um Menschen, deren Leben, Gesundheit und Wohlbefinden. Das hat eine andere Dimension als die Qualität eines beliebigen Produktes, das man zur Not nachbessern kann.</p>
<p>Qualität kann man messen. An dem, was sorgfältig dokumentiert, als Ergebnis aller Maßnahmen und Bemühungen herauskommt. Bei operativen Eingriffen etwa der Anzahl von Wundheilungsstörungen, von postoperativen Infektionen, vielleicht sogar durch „Krankenhauskeime“; bei Geburten etwa der Anzahl von Komplikationen.</p>
<p>Auf das <strong>Ergebnis</strong> kommt es daher an, allein das Resultat entscheidet über den „richtigen“ Weg. Wenn das Ergebnis nicht stimmt, nützt auch die sorgfältigste Vorbereitung nichts. Allein das Ergebnis zählt, die reinen Zahlen zeigen ungeschminkt, ob alle Organisation und alle sorgfältigen Einzelschritte zum bestmöglichen Ergebnis geführt haben.</p>
<p>An ihren Früchten sollt Ihr sie erkennen&#8230; heißt es schon in der Bibel (Matth.7,16). Bei bayerischen Krankenhäusern – nicht bei „Praxiskliniken“, Ambulanzzentren usw. -  misst die BAQ, die &#8220;Bayerische Arbeitsgemeinschaft für Qualitätssicherung in der stationären Versorgung&#8221;, die <strong>Qualität eines Krankenhauses </strong>an ihren<strong> Behandlungsergebnissen</strong>. An die BAQ sind pflichtgemäß <span style="text-decoration: underline;">alle</span> „Behandlungsfälle“ präzise zu berichten, sie wertet die Daten aus und ermittelt in den wichtigsten Kategorien der Behandlung die objektive Versorgungsqualität. Die BAQ ist eine gesetzlich vorgegebene unabhängige Einrichtung zur <strong>externen Qualitätssicherung</strong>, getragen von allen Krankenkassen, der bayerischen Ärztekammer und der Krankenhausgesellschaft.</p>
<p>Dieser strengen „Aufsicht“ und dem entsprechenden Urteil unterliegen nur richtige Kliniken, die im bayerischen Krankenhausplan aufgenommen wurden, also auch die Frauenklinik Aschaffenburg. „Praxiskliniken“, Ambulanzzentren usw. müssen lediglich nachweisen können, dass sie sich an Regeln und Vorkehrungen der Arbeitsabläufe halten; auch „Zertifizierungen“ bescheinigen in aller Regel nur die formale Existenz einzelner Arbeitsschritte, bewerten aber nicht die <strong>Ergebnisqualität</strong>. Aber auf diese kommt es doch letztlich entscheidend an.</p>
<p>Über die Qualität der medizinischen Versorgung in der Frauenklinik Aschaffenburg kann sich jeder informieren; die BAQ ist im Internet für jede Patientin zugänglich. Eines kann hier schon verraten werden: Wir liegen, verglichen mit manch anderer Klinik, ganz hervorragend in unserer Ergebnisqualität. Vergleichen Sie selbst, Sie werden überrascht sein, dass eine kleine Fachklinik so gute Ergebnisse vorweisen kann.</p>
<p>In einer Zeit des inflationären Gebrauchs großer Worte, kaum nachprüfbarer Behauptungen, leicht manipulierbarer „Bewertungsportale“ im Internet und zum Teil fragwürdiger „Zertifizierungen“, in der jeder von sich fast alles werbend behaupten kann, ist ein objektiver, unbestechlicher Maßstab von größter Bedeutung. Die BAQ stellt diesen zur Verfügung. Informieren Sie sich!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Familienzimmer</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 20:17:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[M.Halbach]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Stichwoerter]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennen Sie schon unsere Familienzimmer? Die sollten Sie kennenlernen. Wenn man ins Krankenhaus muß und seinen Partner oder gleich die ganze Familie Tag und Nacht um sich haben will, dann geht das ganz einfach mit unseren Familienzimmern. Die kann man &#8230; <a href="http://frauenklinik-addendum.de/blog/?p=53">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://frauenklinik-addendum.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/Familienzimmerb.jpg"><img class="size-medium wp-image-42 alignleft" title="Familienzimmer" src="http://frauenklinik-addendum.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/Familienzimmerb-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Kennen Sie schon unsere Familienzimmer? Die sollten Sie kennenlernen.</p>
<p>Wenn man ins Krankenhaus muß und seinen Partner oder gleich die ganze Familie Tag und Nacht um sich haben will, dann geht das ganz einfach mit unseren Familienzimmern. Die kann man buchen! Informieren Sie sich doch einfach in unserem Klinikbüro.</p>
<p>Und wenn Sie sich, Bestes gewöhnt, auch das Maximum an Komfort und stilistischem Ambiente gönnen wollen, das Ihnen unsere Klinik während Ihres Aufenthalts bieten kann, dann buchen Sie doch einfach unsere Familiensuite. Noblesse oblige.</p>
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		<title>&#8220;Infertilität&#8221; (= Unfruchtbarkeit)</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Jan 2011 09:27:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[M.Halbach]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Stichwoerter]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer Zeit, in der sich nicht nur Politiker Sorgen um die ökonomischen Auswirkungen einer immer älter werdenden Bevölkerung bei gleichzeitig ständig sinkenden Kinderzahlen machen, nimmt zu allem Unglück selbst bei den Paaren, die sich dringend ein Kind wünschen, die &#8230; <a href="http://frauenklinik-addendum.de/blog/?p=9">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Zeit, in der sich nicht nur Politiker Sorgen um  die ökonomischen Auswirkungen einer immer älter werdenden Bevölkerung  bei gleichzeitig ständig sinkenden Kinderzahlen machen, nimmt zu allem  Unglück selbst bei den Paaren, die sich dringend ein Kind wünschen, die  Fähigkeit, ein gesundes Kind zur Welt zu bringen, langsam aber stetig  ab.</p>
<p>Die Gründe sind komplex, die Ursachen liegen nicht nur in dem  bekannten Phänomen, dass in unserer Gesellschaft der Wunsch, an den  eigenen Nachwuchs zu denken, auf immer spätere Lebensalter verschoben  wird. Und mit zunehmendem Alter der potentiellen Mutter – aber auch des  potentiellen Vaters – nimmt die Zeugungsfähigkeit auf natürliche Weise  ab. Vielfältige medizinische wie psychische Faktoren sind von Bedeutung,  aber auch problematische Umwelteinflüsse spielen nach Meinung  zahlreicher Wissenschaftler eine zunehmende Rolle.</p>
<p>War in vergangenen Jahrzehnten die Vorstellung weit verbreitet,  Kinderlosigkeit sei in erster Linie ursächlich auf die Unfruchtbarkeit  der Frau zurückzuführen, so weiß man heute, dass Männer zu immerhin  einem Drittel für die Kinderlosigkeit verantwortlich sind, mit  steigender Tendenz.</p>
<p>Die Medizin hat nun in den letzten beiden Jahrzehnten Ansätze  entwickelt, Paaren mit Kinderwunsch, die zur Zeugung eines gesunden  Kindes nicht spontan in der Lage sind, dann, wenn konservative Methoden  nicht zum gewünschten Ziel führen, mit modernen &#8220;high-tech&#8221; Methoden  Hilfestellung zu leisten, also bei der Reproduktion zu helfen  (&#8220;assistierte Reproduktion&#8221;). Von zunächst rein wissenschaftlichen  Forschungen abgeleitet haben sich Verfahren entwickeln lassen, die  Behinderungen der normalen physiologischen Abläufe bei der Zeugung neuen  Lebens auf den verschiedenen funktionellen Stufen zu beseitigen. Von  der gezielten Stimulation der Eizellreifung im Ovar oder der  Spermienreifung im Hoden durch Hormongaben reicht heute das breite  Spektrum der Möglichkeiten in spezialisierten Zentren bis zur Injektion  isolierter Spermien direkt in die dem Ovar durch Punktion entnommene  Eizelle (im &#8220;Reagenzglas&#8221; = &#8220;in vitro&#8221;).</p>
<p>Die Erfolgsaussichten haben sich dabei ständig verbessert, heute lässt  sich auf viele Jahre praktischer Erfahrungen aufbauen. Nicht nur die  Quote erreichter Schwangerschaften steht jetzt im Mittelpunkt der  medizinischen Bemühungen sondern die Etablierung einer gesunden  Einlings-Schwangerschaft mit dem Ergebnis der Geburt eines gesunden  Kindes.</p>
<p>Hier sind die Ergebnisse in ausgewiesenen Zentren mit entsprechend  langjähriger Erfahrung der dort tätigen Expertengruppen aus  Reproduktionsmedizinern und Zellbiologen sehr ermutigend.</p>
<p>Legt man nur einmal die ökonomischen – und damit politischen &#8211;  Konsequenzen der ständig sinkenden Geburtenrate zugrunde, so muß  erstaunen, dass in einer Zeit, in der jedes einzelne Kind mehr als je  zuvor nicht nur von seinen Eltern sondern von der ganzen Gesellschaft  höchst erwünscht ist, in der auf vielfältige Weise Eltern, die bereits  Kinder haben, materiell geholfen werden soll, ausgerechnet den Paaren,  die sich sehnlichst ein Kind wünschen, eher eine angemessene Hilfe dabei  verweigert wird. Natürlich lässt sich darüber streiten, ob ein  unerfüllter Kinderwunsch per definitionem stets als gesundheitliche  Störung, also als &#8220;Krankheit&#8221; zu betrachten ist und damit die Kosten  einer Fertilisationsbehandlung mit in-vitro Methoden den Krankenkassen  aufgebürdet werden können. Doch diese Abgrenzungs- und  Definitionsgefechte sind angesichts der Gesamtproblematik wohl müßig.  Etliche Fachleute, auch solche aus den zuständigen Ministerien, sind da  eher geneigt, diese Kosten als Gemeinschaftsaufgabe zu sehen und wären  wohl bereit, &#8220;wenn nur alle mitmachten&#8221;, diese Beträge – wie etwa das  Kindergeld &#8211; aus Steuermitteln zu decken.</p>
<p>Wie immer man es auch betrachtet, es scheint dringend geboten, hier  aktiv zu werden. Denn gerade die Bevölkerungsgruppen, die besonders  lange (meist akademische) Ausbildungen durchlaufen und durch berufliche  Entwicklungen und Zwänge ein höheres Alter erreichen, bevor sie  verantwortlich an Nachwuchs denken können, sind von Infertilität und  daraus folgender Kinderlosigkeit besonders betroffen. Und gerade diesen  Personen bei einem bisher unerfüllten Kinderwunsch auch durch  Kostenersatz nachdrücklich zu helfen, könnte sich selbst bei ganz  &#8220;cooler&#8221; Rechnung langfristig als ganz besonders wertvoll auch für den  Wirtschaftsstandort Deutschland erweisen, in dem nach allgemeiner  Auffassung hochqualifizierter Nachwuchs für das Prosperieren in Zukunft  unabdingbar ist.</p>
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