Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr 2017 !

Allen Freundinnen und Freunden der Frauenklinik Aschaffenburg, allen Schwangeren und Patientinnen, die uns ihr Vertrauen geschenkt haben und schenken, wünschen wir, Ärztinnen, Ärzte, Schwestern und Hebammen der Klinik, schöne und friedliche Feiertage und im Neuen Jahr alles Gute. vor allem Gesundheit, Wohlbefinden und Zufriedenheit. Wir bleiben an Ihrer Seite, wenn Sie uns brauchen, natürlich auch 2017.

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Wir haben Geburtstag!

Heute vor 64 Jahren öffnete die heutige Frauenklinik Aschaffenburg in der Ziegelbergstraße in einem Villengebäude im Pompejanumviertel als “Gebäranstalt” ihre Pforten. Verantwortlich waren zwei in Aschaffenburg niedergelassene Frauenärzte, die sich vorgenommen hatten, die gynäkologisch-geburtshilfliche Versorgung in Stadt und Landkreis Aschaffenburg zu verbessern.

Mit Hilfe des Freistaats Bayern, der die Klinik seither bis auf den heutigen Tag stets als wichtigen Bestandteil der medizinischen Versorgungslandschaft am Untermain gefördert und bei insgesamt 7 Ausbau- und Modernisierungspphasen unterstützt hat, konnte sich die Frauenklinik über 3 Generationen von verantwortlichen Fachärzten hinweg und ebenso viele Generationen von Patientinnen und Gebärenden zu der Einrichtung entwickeln, die heute als  attraktive, individuelle Alternative zu immer weiter wachsenden Klinikkonglomeraten gerade bei nachdenklichen Patientinnen zunehmende Akzeptanz findet.

Viele Aschaffenburgerinnen kennen uns und haben bei uns ihre Kinder zur Welt gebracht. Besonders freuen wir uns auch über unsere wachsende Attraktivität über die Grenzen von Stadt und Landkreis Aschaffenburg hinaus. Und selbstverständlich arbeiten wir daran, unsere anspruchsvollen Patientinnen, die uns in bewegten Zeiten ihr Vertrauen schenken, immer besser zufrieden zu stellen. Das Ergebnis läßt sich in objektiven Zahlen darstellen (Lesen Sie nach und vergleichen Sie: BAQ.de) . Ihr  Vertrauen ist auch in Zukunft für uns Verpflichtung zu persönlichem Einsatz, wie ihn bisher alle verantwortlichen Träger der Frauenklinik vorgelebt und damit den besonderen Charakter der Klinik geprägt haben.

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Auf ein gutes Neues Jahr 2016 !

Das Neue Jahr hat gut begonnen. Pünktlich am Neujahrstag um 0:12 erblickte bei uns “Jonas”, ein prachtvoller Junge, auf ganz natürliche Weise das Licht der Welt.

Wir freuen uns mit seinen Eltern und sehen seine Geburt  als gutes Vorzeichen. Kann es einen besseren Start ins Neue Jahr geben als  den mit einem fröhlichen , gesunden Kind, das noch ein ganzes Leben vor sich hat und zu allen Hoffnungen und Erwartungen berechtigt. Wir begleiten Jonas mit unseren besten Wünschen.

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Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr 2019

“Fürchtet Euch nicht !” – Viele halten diesen Satz aus dem Weihnachtsevangelium (LK 2) für den schönsten Satz der Bibel überhaupt.

Wer sich fürchtet, hat Angst. Ängste sind nicht immer unberechtigt. Aber Angst, oft geschürt durch Angstmacher, blockiert das Denken. Macht unfrei im Handeln.

Lassen wir uns keine Angst machen. Gebrauchen wir unseren Verstand. Lernen wir zu verstehen, warum und zu welchem Zweck uns viele Angst machen wollen. Halten wir uns an die Weihnachtsbotschaft.

Die Frauenklinik wünscht Ihnen allen ein friedvolles Weihnachtsfest und viel Zuversicht im Neuen Jahr 2019.

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Angst, Angst, Angst…

Fast jeder Mensch hat Angst, mehr oder weniger ausgeprägte und kontrollierte Angst vor Unfällen, vor Erkrankungen, vor dem Verlust naher Angehöriger, dem Verlust des Arbeitsplatzes, vor globalen wie persönlichen Krisen und Katastrophen. „Übertriebene“, quälende Angstlichkeit kann krankhaft sein, angstfreie Menschen dagegen leben gefährlich, weil sie Risiken nicht wahrnehmen. Angst kann also Schutz wie Bürde sein.

 Angst ist auch die „Achilles-Ferse“ des modernen Menschen. Wer trotz eines Unmaßes an Information „nicht mehr durchblickt“ bekommt Angst. Er braucht Hilfe, Ratgeber, die ihm Situationen transparent machen, Angst mindern.

 Angst ist aber auch ein heute viel und gern genutztes „Geschäftsmodell“. Versicherungskonzerne leben gut davon, leider auch manche Ärzte. Angstmacher raten zunehmend häufig zu medizinischen Maßnahmen und „Sicherheitsvorkehrungen“, die nach Meinung fast aller Experten völlig unnötig, oft belastend und dazu sinnlos kostspielig sind.

 So werden nach dem Ergebnis einer aktuellen Studie der renommierten Bertelsmann-Stiftung inzwischen 4 von 5 Schwangeren von interessierter Seite veranlasst, sich ohne jede medizinische Notwendigkeit zusätzlichen Untersuchungen zu unterziehen, die dann privat bezahlt werden müssen. Und so raten oft Ärzte ohne jeden rationalen Bezug „zur Sicherheit“ zu Entbindungen in Zentren, in denen allenfalls Hochrisikoschwangere versorgt werden müssen.

 Die „Überversorgung“ ist inzwischen gängiges und verbreitetes Geschäftsmodell. Sie ist angstgetrieben und verursacht immense Kosten, also Geld, das an anderen Stellen im Gesundheitswesen fehlt. Leider werden, wie auch Prof. F.Gerlach, der Vorsitzende des „Sachverständigenrates zur Beurteilung der Entwicklung im Gesundheitswesen“ (SVR) beklagt, die seit langem existierenden Qualitätsberichte der Krankenhäuser, die gerade auch Ärzten bei der Wahl des bestgeeigneten Krankenhauses Orientierungshilfe leisten können (und sollten), weder von diesen noch von den Patienten in relevantem Umfang für Entscheidungen zu Klinikeinweisungen genutzt.

Ärzte nutzen also andere, eigene Kriterien für die Zuweisung zu bestimmten Kliniken. Und leider nutzen sie auch manchmal die unbegründete, aber verständliche Angst ihrer Patienten. Die Experten der Bertelsmann-Stiftung befürchten daher, „auf diese Weise werde Schwangerschaft immer stärker als etwas Krankhaftes und Behandlungswürdiges verstanden“ (Zitat: Bayerischer Rundfunk, www.br.de). Mit „Angst“ läßt sich also gut Kasse machen: Wer hat nicht Angst um seine Gesundheit? Man muß diese Angst also nur ein wenig verstärken.

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