Zahlen! Wir haben gerechnet!

Zur Jahreswende muß man zählen. Wir zählen die Kinder, die bei uns zur Welt gekommen sind. Denn diese Zahl ist für uns wichtig, sie zeigt uns, ob wir es richtig gemacht haben, ob wir uns über Jahre hinweg Ihr Vertrauen als Eltern erhalten haben, ob Sie zufrieden waren, sich wohlgefühlt haben. Nur dann empfehlen Sie uns ja weiter, in einer Stadt wie Aschaffenburg ist diese Form der Weitergabe von Erfahrenem wichtiger als alle großen Sprüche. Diese Zahl ist also für uns Kontrolle unserer Bemühungen und, wenn wir Erfolg haben, Bestätigung und Verpflichtung für die Zukunft zugleich.

In unserer Klinik sind im vergangenen Jahr 780 Kinder zur Welt gekommen, 38 mehr als im Vorjahr.  Das entspricht einer Zunahme von über 5 %.

Noch schöner: Bereits wenige Minuten nach Mitternacht kam unser erstes Kind des Neuen Jahres zur Welt, allein am Neujahrstag folgten noch weitere 4 Kinder.

Wir, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Frauenklinik, Ärzte, Ärztinnen, Hebammen, Krankenschwestern und Hausmitarbeiterinnen sehen das als schönstes Geschenk, das uns unsere Aschaffenburger/innen machen können: Ihr Vertrauen. Wir werden Sie auch weiterhin nicht enttäuschen!

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Alles Gute im Neuen Jahr 2013!

Schon wieder ein Jahr vorbei. 2012 war zumindest für die Frauenklinik Aschaffenburg ein rundum erfreuliches Jahr. Deutlich mehr Eltern als im Jahr zuvor haben die Vorzüge einer übersichtlichen Geburtsklinik für sich entdeckt und uns die Freude gemacht, ihnen bei der Geburt Ihrer Kinder zur Seite stehen zu dürfen. Für dieses Vertrauen bedanken wir uns, wir werden es auch im nächsten Jahr in vollem Umfang weiter zu rechtfertigen versuchen.

Ein neuer junger Kollege ist zu uns gestoßen. Herr Dr. Oliver Lang, zuvor Oberarzt im Klinikum Aschaffenburg und jetzt in Gemeinschaftspraxis mit seinem Vater in Aschaffenburg tätig, arbeitet seit Mitte des Jahres als Belegarzt im Experten-Team der Frauenklinik mit. Wir freuen uns sehr über diese Verstärkung.

Auch im Jahr 2013 wird es wieder bei uns ärztlichen Nachwuchs geben. Und auch da können Sie sicher sein, daß ein ausgewiesener Experte mit großer Erfahrung sich zu uns gesellen wird. Wir tun alles dafür, daß Sie in der Frauenklinik bestmöglich behandelt und betreut werden.

Freuen wir uns also gemeinsam auf ein gutes Neues Jahr 2013!

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Die Frauenklinik feiert Geburtstag: Feiern Sie mit!

Es ist soweit. Am 1.März 2012 hat die Frauenklinik Aschaffenburg Geburtstag, sie existiert nun ganze 60 Jahre. Das wollen wir mit Ihnen, allen Aschaffenburgern und allen Mitbürgern am Untermain, ein wenig feiern. Denn nicht zuletzt haben Sie durch Ihr Vertrauen über viele Jahre hinweg dazu beigetragen, daß die Frauenklinik zu dem geworden ist, was sie heute ist. Dafür sind wir Ihnen dankbar.

Und dazu haben wir uns etwas ausgedacht: Unter allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern in Stadt und Umland Aschaffenburg, die im Jahre 1952 – also in unserem eigenen “Geburtsjahr” – zur Welt gekommen sind, verlosen wir insgesamt 3 “Wellness-Wochenenden” für jeweils 2 Personen im Seehotel Niedernberg. Wenn Sie also die letzten 60 Jahre gut überstanden haben, dann haben Sie auch etwas luxuriöse “Wellness” verdient. Und im Seehotel kann man das auch genießen, ohne erst richtig krank zu sein.

Also melden Sie sich doch einfach kurz bei uns, wenn in Ihrem Personalausweis als Geburtsjahr “1952″ eingetragen ist. Die Chancen, ein so richtig erholsames Verwöhn-Wochenende zu ergattern, sind nicht übel. Wir halten vom 1.3. bis zum 15.3. 2012 Lose für Sie bereit. Und ganz klar: Wenn Sie selbst gewinnen, aber ihren Kindern damit etwas Gutes “stiften” wollen, so geht das auch in Ordnung.  Viel Glück, wir halten die Daumen!

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Frohe Botschaft!

Wir dürfen uns freuen. Rechtzeitig zum Beginn der Adventszeit kommt die Nachricht, daß unsere Bundesfamilienministerin, Frau Schröder, erst kürzlich selbst Mutter eines gesunden Kindes geworden, sich derer annimmt, die sich sehnlichst Nachwuchs wünschen, dies aber trotz allen Bemühens aus rein biologischen Gründen nicht geschafft haben.

Von uns, den Ärzten der Frauenklinik Aschaffenburg, war bereits am 2.Januar 2011 unter dem Stichwort “Infertilität” (= Unfruchtbarkeit) Unverständnis dafür geäußert worden, daß in einer Gesellschaft, in der jedes Kind dringend erwünscht ist und in der Eltern, so gut es eben geht, zu entlasten versucht wird, gerade denjenigen, die sich dringend ein Kind wünschen, es aber nicht ohne medizinische Assistenz bekommen können, die dazu notwendige finanzielle Unterstützung verweigert wird. Einzelheiten zur – noch! – gültigen Praxis sind in diesem Beitrag (siehe: Stichwort) nachzulesen.

Jetzt hat sich Frau Schröder endlich zur Hilfe entschlossen. Nach den bisher vorliegenden Plänen wird zukünftig bei jeder Behandlung mit der sogenannten “In-vitro-Fertilisation” (der Befruchtung im “Reagenzglas”) der Aufwand zu 75% übernommen, so daß lediglich 25% (bisher 50%) der Behandlungskosten selbst zu tragen sind. Darüberhinaus sollen zukünftig 3 (bisher nur 2) Behandlungsversuche gefördert werden.

Wir sind fest davon überzeugt, daß dies ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung ist. Die Erkenntnis der Politik kommt spät, aber besser spät als nie. Denn Kinder sind Zukunft – für uns alle!

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Stillen oder nicht Stillen?

Schon lange vor der Entbindung stellen sich viele Schwangere die Frage, ob sie ihr Neugeborenes stillen oder nicht stillen sollen. Und in aller Regel lernen sie, daß es gute Gründe für das Stillen gibt, aber gelegentlich auch gute Gründe, nicht zu stillen. Wir in der Frauenklinik, unsere Ärzte und Hebammen, beraten Sie in diesem Punkt besonders ausführlich, in jedem Einzelfall, ganz individuell.

Wir beraten Sie, aber überlassen Ihnen die Entscheidung. Wenn Sie stillen wollen, bekommen sie alle Hilfe, Anleitung und Unterstützung, die sie benötigen, ebenso wie die geschützte, geradezu familiäre Atmosphäre, die wir besonders pflegen. Wenn  sie aber nicht stillen wollen, werden Sie nicht etwa mißbilligend angesehen, sondern ebenso freundlich zugewandt mit allem versorgt, was sie benötigen, um Ihr Neugeborenes auch ohne Muttermilch bestens zu versorgen.

Wir respektieren Ihre Entscheidung, ohne Wenn und Aber, wir sind keine ideologisch fixierte Klinik, die nur eine Meinung gelten läßt.  Wir machen keinen Druck, kein “schlechtes Gewissen”, wir wollen, daß Sie sich rundum wohlfühlen, denn das kommt Ihrem Neugeborenen vor allem anderen zugute. Und allein darauf kommt’s letztlich an.

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